FP7: Opti-Alert - Enhancing the efficiency of alerting systems through personalized, culturally sensitive multi-channel communication
Das EU-Projekt Opti-Alert widmet sich der Untersuchung der Risikoperzeption in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und unterschiedlichen Ländern und der dementsprechenden Anpassung von Warnschwellen in Frühwarnsystemen. Dabei sind Forschungsinstitute, Universitäten, Unternehmen und Endnutzer aus sechs verschiedenen europäischen Ländern (Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande und Schweden) involviert. Das interdisziplinäre Projektteam besteht aus Soziologen, Medienwissenschaftlern, Informatikern, Meteorologen und Disastermanagementexperten. Der Fokus des Projektes liegt auf der Entwicklung eines adaptiven Alarmierungssystems, welches intuitive ad-hoc Anpassungen von Alarmierungsstrategien erlaubt.
UBIMET übernimmt in diesem Projekt die Untersuchung der Anpassbarkeit von Warnschwellen für Unwetterwarnungen auf das individuelle Risikoempfinden verschiedener Personengruppen .
Projektleitung: Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik
Projektpartner:
UBIMET GmbH
THALES Services SAS
UNIQA
Süddeutsches Institut für empirische Sozialforschung e.V.
e*Message Wireless Information Services Deutschland GmbH
Proteo S.p.A
University of Gothenburg, Department of Journalism & Mass Commun.
Departement of Civil Protection, Sicilian Region
Nederlands Instituut Fysieke Veiligheid Nibra
Università degli Studi di Perugia
Projekthomepage: www.opti-alert.eu
Projektlaufzeit: 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2013
Projektförderung: Das Projekt wird kofinanziert durch das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU – Call FP7-SEC-2010-1
pdf: opti-alert_de.pdf