Wien, 31.07.2012 – Die österreichischen Wettermacher von
UBIMET – dem immerhin größten privaten Wetterdienst in Mittel- und Osteuropa – können auf enorme Steigerungen im Online Bereich verweisen. In den letzten Monaten war das Dachangebot von
www.wetter.tv bei der ÖWA die am stärksten wachsende Internetplattform. "Praktisch ohne Werbung und nur durch Weiterempfehlung haben wir es geschafft dass mittlerweile 3 Mio. Visits pro Monat auf unseren Internetangeboten landen", erklärt Thomas Görlitz vom Online- und Mobile-Department bei
UBIMET.
APP als ErfolgsfaktorUm die Angebote der Österreichischen Unwetterzentrale (UWZ.at) und von
www.wetter.tv noch attraktiver zu gestalten, ist man bei
UBIMET vor 4 Monaten mit APPs für iPhone und Android auf den Markt gegangen. Bereits 4 Monate nach dem Start der beiden APPs wurde die 150.000 Download Marke durchbrochen und die Erwartungen von
UBIMET übetroffen. Damit gehören beide APPs jetzt schon zu den erfolgreichsten österreichischen APPs, die es derzeit am Markt gibt. "Wir erwarten, dass das Wachstum über die nächsten Monate weitergeht und haben außerdem gute Ideen für neue Features", so Thomas Görlitz weiter. Mit den APPs bietet man den Besuchern der klassischen Internetauftritte einen eindeutigen Mehrwert an. So kann man sich jederzeit mittels mobiler Ortung direkt über das Wetter und akute Unwetterwarnungen an seinem derzeitigen Standort informieren. Zudem nutzen die Benutzer die APP um direkt Unwetter melden und die Informationen interaktiv mit anderen Benutzern zu teilen, sowie um aktuelle Unwetterfotos hochzuladen.
UBIMET – Wetter aus ÖsterreichIm Schatten großer amtlicher Wetterdienste hat sich seit der Gründung 2004 der österreichische Wetterdienst
UBIMET zum größten privaten Wetterdienstleister in Mittel- und Osteuropa entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt in der Zentrale in Wien mittlerweile rund 100 Mitarbeiter und ist stark auf Expansionskurs. Das völlig privatwirtschaftliche Unternehmen hat sich neben präzisen Regionalprognosen vor allem einen Namen bei Unwetterwarnungen gemacht. So betreibt
UBIMET die österreichische Unwetterzentrale, von der aus jährlich mehrere Millionen SMS-Warnungen versendet werden.